CLEMENS-HÄRLE-BRAUQUALITÄT

Im Lagerkeller:
Zeit und Muse für unsere Biere

 
Gut Ding will Weile haben. Dies gilt vor allem auch für das Brauen von Bier.  

Wir gönnen unseren Bieren die Zeit, die sie zum Reifen brauchen: dem „Jungbier’“ –nach der Hauptgärung – mindestens 40 Tage bei null Grad. Die schonende Nachgärung, die dabei stattfindet, beschert dem Bier seinen leicht prickelnden Kohlensäuregehalt und seinen ausgewogenen Geschmack. 

Es ginge auch in 14 Tagen – durch den Einsatz von Druck und Wärme. Das wäre um einiges billiger. Aber darauf verzichten wir bewusst. Denn wir wollen, dass unsere Biere ihre Geschmacksfülle voll entfalten.  

Genau so wichtig: aufgrund der langen und kalten Lagerung wird das Bier auf natürliche Weise haltbar – etwa fünf bis sechs Monate. Da unsere Transportwege kurz und unser Vertriebsgebiet begrenzt ist, müssen unsere Biere nicht länger haltbar sein.  

 

Deshalb können wir auf künstliche Verfahren zur Haltbarmachung verzichten, die in Großbrauereien gang und gäbe sind: Pasteurisierung, Kurzzeiterhitzung oder den Zusatz von PVPP, einem Stabilisierungsmittel aus Kunststoff.
 
Ein Verzicht zu Ihrem Vorteil: Härle-Biere sind immer frisch, naturbelassen und voll der typischen Geschmacksaromen. Sorte für Sorte. Auf Ihr Wohl!
 
Die Weizenbiersaison ist eröffnet! Vorgestern Abend haben sieben Brauer und eine Brauerin...